Immer ein leiwandes Sommergericht: Wassermelone-Feta-Salat. © Bohmann

 

Leichte Sommerküche: Wassermelone-Feta-Salat

Ein Salat ist immer mehr als die Summer seiner einzelnen Teile. Das zeigt unser Wassermelone-Feta-Salat. Mit den richtigen Gewürzen und etwas Schärfe wird daraus ein Sommergericht mit Pepp.

Er ist so etwas wie der heimliche Star unter den Sommersalaten: Wassermelone mit Feta. Dass die Kombination aus fruchtig-frischer Melone und herzhaft-cremigem Feta eine gelungene ist, weiß man mittlerweile. Gesund ist das Ganze auch noch, schließlich versorgt uns die Wassermelone mit wertvollen Nährstoffen wie Vitamin A, C, Eisen, Carotinoiden oder auch Kalium. Außerdem kühlt Wassermelone den Körper und ist somit sowieso der perfekte Snack für die warme Jahreszeit. Aber auch der Feta ist nicht ohne, versorgt er uns doch mit jeder Menge Protein und Calcium.

Übrigens: Wenn der Salat richtig schmackhaft und nachhaltig werden soll, dann empfehlen wir, die Melone bei den Wiener Märkten zu kaufen. Dort erhält man immer beste Ware.

Jetzt könnten wir natürlich einfach Wassermelone und Feta zusammenwürfeln und mit Olivenöl übergießen, und auch das wäre ein gelungenes Gericht. Mit ein paar interessanten Gewürzen sowie Extrazutaten kann man aber mehr aus dem Salat herauskitzeln.

Zutaten

  • Wassermelone nach Gusto
  • Feta (50 bis 100 Gramm pro Nase)
  • eine Salatgurke
  • ein paar Frühlingszwiebeln
  • ein scharfer Chili
  • eine Limette
  • eine Handvoll frischer Minze
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Honig

Zubereitung

So viel vorweg: Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Wir schneiden die Melone und den Käse in mundgerechte Happen. Dann verfahren wir mit der Gurke nach demselben Prozedere. Die Gurke ist eine echte Vitaminbombe und rundet den Salat nicht nur diesbezüglich ab, sondern macht auch satt.

Die Frühlingszwiebeln werden in feine Ringe geschnitten und versorgen den Salat mit etwas Würze sowie Vitamin B, C und E. Apropos Würze: Den Chili schneiden wir ganz fein auf. Wir empfehlen, dass Sie ihn vorher kosten und dann entscheiden, wie viel für Ihr Schärfeempfinden angemessen ist. Falls Sie gar keine Lust drauf haben, einfach weglassen. Wir finden allerdings, der Chili gibt dem Salat den gewissen Kick, den er braucht. Außerdem schätzen wir die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung. Die Minze wird jetzt einfach in dünne Streifen geschnitten.

Für das Dressing pressen wir den Saft einer Limette aus und vermischen diesen mit Olivenöl, Salz und Pfeffer sowie ein wenig Honig. Die Süße des Honigs reguliert nicht nur die Säure der Limette ganz hervorragend, sie harmoniert auch überraschend gut mit der Chili und komplimentiert die natürliche Süße der Wassermelone.

Zum Anrichten einfach alles schön vermischen, mit Zwiebeln, Chili und Minze bestreuen und dann nur noch das Dressing darübergießen.

Fazit: Wenn ein Salat den Sommer macht, dann sicher dieser hier. Mit ein bisschen Schärfe, Säure und Süße holen wir aus allen Zutaten das Maximum heraus und haben am Ende einen Salat, der Pepp hat und auch sehr gesund ist. Wenn es wieder richtig heiß wird, steht dieses Gericht bei uns definitiv auf dem Speiseplan.