10.JUNI 2021 
Freizeit
Summerfeeling mit Filmgenuss im lauschigen Augarten. © Filmarchiv Austria

Freizeittipps für das Wochenende von 11. bis 13. Juni 2021

Lust auf Kulturgenuss und Lebensfreude dieses Wochenende? Dann schauen Sie doch beim Festival der Bezirke vorbei. Noch nicht genug von Outdoor-Aktivitäten? Cineasten kommen im Open Air-Kino im Augarten auf ihre Kosten. Viel Vergnügen!

Wir sind Wien. Festival der Bezirke 2021

Geboten wird ein sehr vielfältiges Angebot an Kunst und Kultur, bei freiem Eintritt. Zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher wird bei vielen Veranstaltungen ausnahmsweise eine Anmeldung notwendig sein. Jeden Tag Musik, Tanz, Theater, Kunst und Design, Film und vor allem von Park-Happenings der Clubszene bis zu Konzerten der Ensembles der Wiener Symphoniker in jedem Bezirk reicht das Angebot. Genau die Kontraste, die die Wiener Kulturszene so interessant machen.

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KulturTerrasse WERK

Die KulturTerrasse WERK ist im Jahr 2020 aufgrund von Covid_19 entstanden. Es wurde eine Alternative zu den Indoorveranstaltungen überlegt und kurzerhand die Freiflächen und Terrassen vor dem WERK mit Singer-Songwriter, DJ´s, Shows, Workshops, Flohmärkte, Visuals und mehr bespielt. Da es ein derart gutes Feedback von den Gästen, KünstlerInnen und NachbarInnen zur KulturTerrasse gab, ist sie zu einem Fixpunkt über die Sommermonate geworden.

  • Wann: 9. Juni bis 30. September 2021
  • Wo: 9., Spittelauer Lände 12, Kulturverein das WERK
  • Infos unter https://www.daswerk.org/

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Frühlingskino - Open Air Augarten

Frühlingskino im Augarten – nicht nur Location für schöne, diskussionsreiche, vielleicht sogar unvergessliche Abende, sondern auch Auftakt für einen nachhaltigen Kinofrühling, der den österreichischen Film auf die große Leinwand zurückbringt. Gezeigt werden heimische Produktionen aus den Jahren 2020 und 2021, darunter auch zahlreiche für den Österreichischen Filmpreis nominierte Titel.

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Wiener Vorlesung online - Die verschwundene Austromoderne nach 1938

Marjorie Perloff war bei der Emigration ihrer Familie 1938 erst sechs Jahre, erinnert sich aber sehr gut daran. In ihrer Wiener Vorlesung in Kooperation mit der ÖNB und der Wiener Kreis Gesellschaft spricht Marjorie Perloff über die allgemeine Tragweite dieser Emigration und warum Ludwig Wittgenstein sein Werk nicht im Wien der 1930er-Jahre hätte realisieren können. Gespräch mit Friedrich Stadler, Uniprof.i.R.

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