Straßen als Treffpunkt und Gemeinschaftsraum zum Vorteil der Menschen: Das Streetlife Festival zeigt vor wie das geht. © Bohmann

 

Streetlife Festival 2017

Bereits zum vierten Mal lud die Mobilitätsagentur Wien zum Streetlife Festival. Es war der große Höhepunkt der Europäischen Mobilitätswoche. Mit einem bunten und lebhaften Programm rückte man das Leben in öffentlichen Räumen in den Fokus.

"Das Streetlife Festival macht erlebbar, wie wertvoll der öffentliche Raum in einer Stadt ist. Mobilitätsanbieter, Kulturinitiativen und gemeinnützige Organisationen zeigen hier, Seite an Seite, was Straße für eine Stadt bedeutet", erklärte Initiatorin Petra Jens. Von der Babenbergerstraße bis zum Museumsquartier herrschte Hochbetrieb. 70 Initiativen und Organisationen nutzten das Streetlife Festival 2017, um ihre Ideen zur Mobilität im öffentlichen Raum vorzustellen. Während des Festivals konnten die Besucherinnen und Besucher auf 6.000 Quadratmetern Streetsportarten wie Street-Soccer ausprobieren. Straßenkunstshows sorgten für Staunen. Skating, Yoga und Graffiti rundeten das Angebot ab.

Die Straße als Herz des Grätzels

Ein Highlight war die FM4 Silent Streetdisco am Sonntag. Über Kopfhörer konnten die Besucherinnen und Besucher der Musik lauschen, ohne dass die Umgebung beschallt wurde. Für das leibliche Wohl sorgten Stände mit Hot Dog, Kipferl und Co.

Eine Mission des Festivals ist vorzuzeigen, dass alle das Leben in ihrem Grätzel bereichern können. Darum wurde ausgiebig darüber informiert, wie man selbst ein Straßenfest ins Leben rufen kann. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Streetlife Festivals.