Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin
Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 (100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 400 Jahre nach Beginn des Dreißigjährigen Krieges). ©Bohmann/Rene Wallentin

 

Krieg. Auf den Spuren der Evolution

Eine archäologische Spurensuche zu den ältesten Nachweisen von kriegerischen Auseinandersetzungen. CLUB WIEN verloste eine Führung durch die aktuelle Ausstellung im Naturhistorischen Museum.

Beim Menschen greifen biologische und kulturelle Evolution stark ineinander. Ironischerweise bringt die schöpferische Kraft, die aus dieser Verbindung entsteht, auch tödliche Waffen hervor. Die Entwicklung vom Werkzeug zur Waffe, vom Zweikampf zum Massenmord, vom mythischen „Helden“ zum namenlosen Soldaten, der als „Kanonenfutter“ dient, ist zentrales Thema der Ausstellung "Krieg. Auf den Spuren der Evaluation".  

Dabei geht die Ausstellung anhand von historischen Belegen zahlreichen grundsätzlichen Fragen nach: Was ist Aggression? Seit wann gibt es Krieg in der Menschheitsgeschichte? Ist Krieg unausweichlich, weil menschlich? Seit wann gibt es organisierten Krieg mit eigens für Kriegszwecke entwickelten Waffen aus Metall? Seit wann führen Eliten anonyme Soldaten in die Schlacht? 

Naturhistorisches Museum

  • Was: Ausstellung "Krieg. Auf den Spuren der Evolution"
  • Wann: 24. Oktober 2018 - 28. April 2019
  • Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag 9 bis 18.30 Uhr, Mittwoch 9 bis 21 Uhr, Dienstag geschlossen
  • Wo: 1., Burgring 7
  • Öffis: U-Bahnlinien U2, U3, Straßenbahnlinien 1, 2, 46, 49, 71, D, Buslinie 48A bis Volkstheater
  • Weitere Infos unter www.nhm-wien.ac.at
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