Von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen, ist nicht einfach. © Fotolia

Unterstützung in schwerer Zeit

Wenn eine geliebte Person aus dem Leben scheidet, ist das für die Hinterbliebenen nicht leicht. Trauer, Schmerz und Hilflosigkeit sind gerade in den ersten Tagen danach allgegenwärtig. Die Bestattung Wien steht mit Rat und Tat zur Seite.

Das Leben ist des Menschen wertvollstes Gut. Verliert man es, ist für die Familie, den Freundinnen- und Freundeskreis, Verwandte und Bekannte nichts mehr, wie es war. Mit solch einem Verlust umzugehen, ist alles andere als einfach. Neben der gedanklichen Verarbeitung stehen viele organisatorische Angelegenheiten an, die vor allem die nächsten Angehörigen betreffen. Gemeinsam mit der Bestattung Wien sind hier die wichtigsten Schritte zusammengefasst, die nach einem Todesfall zu machen sind.

Unmittelbar nach dem Todesfall

Stirbt eine Person zu Hause, muss zunächst eine Ärztin oder ein Arzt, am besten die Hausärztin oder der Hausarzt, kontaktiert werden. Diese beziehungsweise dieser stellt den ärztlichen Behandlungsschein aus und informiert die Totenbeschauärztin oder den Totenbeschauarzt. Ist der Leichnam von Ärztin oder Arzt freigegeben, muss ein Bestattungsunternehmen angerufen werden. Dieses kümmert sich im weiteren Verlauf um die Abholung der oder des Toten. Stirbt jemand im Krankenhaus, Pflege-, Pensionistinnen- oder Pensionistenheim, werden vom Personal vor Ort die ersten Schritte erledigt. Sie kontaktieren Ärztin oder Arzt und Angehörige. Wenn sich ein Todesfall an einem öffentlichen Ort ereignet, werden die nächsten Angehörigen von der zuständigen Sicherheitsdienststelle verständigt. Sie klärt auf, wohin die oder der Verstorbene gebracht wird.

Das Wichtigste nach dem Erhalt einer Todesnachricht ist aber das Verstehen, Trauern und Bewältigen. Professionelle Einrichtungen und Kriseninterventionsteams sind hier Anlaufstellen und bieten umfangreiche Unterstützung. Natürlich muss der Tod der geliebten Person erst verarbeitet werden. Wichtig ist, sich dafür Zeit zu nehmen!

Beurkundung

Möglichst zeitnah nach einem Sterbefall muss eine Kundmachung am Standesamt erfolgen. Diesen Weg übernimmt auf Wunsch beispielsweise auch die Bestattung Wien. Auf dem Standesamt wird der Name der oder des Toten ins Sterbebuch eingetragen. Zusätzlich werden eine Todesbescheinigung und -bestätigung ausgestellt. Diese Dokumente benötigt man für Abmeldungen von Versicherungen und Kündigungen von Verträgen. "Wir als Bestattung Wien möchten den Angehörigen in dieser Zeit möglichst viele Wege abnehmen. Gerade in der ersten Schockphase ist es oftmals schwer, sich mit Verwaltungsabläufen und Ähnlichem zu beschäftigen. Die Bestattung Wien möchte die Angehörigen mit diesem Service entlasten", so Florian Keusch von der Bestattung Wien.

Benachrichtigungen

In Folge sollten nun weitere Verwandte, Bekannte, Freundinnen und Freunde sowie die Arbeitsstelle der oder des Verstorbenen benachrichtigt werden. Manchmal wurde von den Verstorbenen zu Lebzeiten vorgesorgt und eine Liste mit den Namen der zu informierenden Personen angelegt. Heutzutage ist es jedenfalls dank der sozialen Medien einfacher, Kontakte ausfindig zu machen. Wie mit den persönlichen digitalen Hinterlassenschaften der oder des Toten am besten umgegangen wird, erfahren Sie in unserem Artikel "Digitale Hinterlassenschaft". 

Das Begräbnis

Bei der Organisation des Begräbnisses unterstützt im Regelfall ein Bestattungsunternehmen. In Vorgesprächen, die auf Wunsch auch in den eigenen vier Wänden stattfinden können, werden die Rahmenbedingungen der Beerdigung individuell festgelegt. Dabei werden unter anderem die Art der Bestattung, Erd- oder Feuerbestattung, sowie Blumenschmuck, Trauerrede, Todesanzeige und Grabstelle besprochen. "Die Bestattung Wien rät Angehörigen, die Themen Tod und Sterben nicht zu tabuisieren. Sprechen Sie schon zu Lebzeiten mit Ihren Lieben über die Wünsche für die eigene Beisetzung. Wir erleben oftmals Situationen bei Kundinnen- und Kundengesprächen, die sich vermeiden lassen würden, wenn rechtzeitig mehr miteinander gesprochen worden wäre", hebt Florian Keusch hervor.

Was muss danach geschehen?

Nach der Beerdigung müssen weitere Formalitäten erledigt werden. Bankkonten aufgelöst, Mitgliedschaften, Versicherungen etc. gekündigt werden. Zudem gilt es, den Nachlass zu verwalten. Das bedeutet die Aufgabe oder Übernahme der Wohnung oder des Hauses der verstorbenen Person mit allem, was damit zusammenhängt, das Verwalten der persönlichen Gegenstände sowie die Klärung der einzelnen Besitzverhältnisse und gegebenenfalls eine Testamentseröffnung bei einer Notarin oder einem Notar.

Einen kompletten Überblick sowie nähere Informationen dazu, was alles nach einem Todesfall zu tun ist, gibt der Ratgeber für den Todesfall der Bestattung Wien. Weiters werden kostenlose Trauerabende angeboten, um den Trauerprozess zu begleiten und die Trauerphasen mit professioneller Hilfe und Unterstützung zu bewältigen.

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