Der Mottomarkt am Muttertag lädt dazu ein, die Mama nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. © iStockphoto

So klappt’s mit dem Muttertag

Sie haben noch keine Idee, was Sie der Mama zum Muttertag Gutes tun könnten? Wie wäre es mit einem Besuch des Mottomarkts des Wiener Marktamts am 11. und 12. Mai? Dort gibt es unter dem Titel "Muttertag" allerhand Schmankerln und Programm.

Die Wiener lieben Märkte. Die große Nachfrage nach Marktveranstaltungen inspirierte die MA 59 - Marktservice & Lebensmittelsicherheit zu den Mottomärkten. "Wir merken, dass die Nachfrage immer stärker wird, und die Stadt Wien will diesem Wunsch der Menschen gerne nachkommen", sagt Alexander Hengl vom Marktamt. Bis Oktober gibt es monatlich Veranstaltungen zu bestimmten Themen. Alle Termine finden Sie auf der Homepage des Marktamts.

Muttertag am Naschmarkt

Standort der Mottomärkte ist der Naschmarkt. "Es hat sich ergeben, dass wir am Naschmarkt einen Platz haben, der kaum genutzt wird, wir wollten ihn nicht mehr als Parkplatz verschwenden. Und so ist die Idee mit dem Mottomarkt entstanden." Die erste Veranstaltung ging im April über die Bühne und war ein voller Erfolg. "Die Kundschaft war begeistert, was das Marktamt zustande bringt. Sie freute sich sehr, dass am Naschmarkt, wo es eh schon eine große Auswahl gibt, diese noch weiter ausgedehnt wurde", sagt Hengl.

Am 11. und 12. Mai findet die Veranstaltung unter dem Motto "Muttertag" statt. Für alle Mamis, aber auch für alle anderen Besucherinnen und Besucher, hat sich das Marktamt einiges ausgedacht. Die Stars der Veranstaltung sind dabei ganz klar: regionale Unternehmen und deren Produkte.

Schokolade, Gemüse und Insekten

Die Wiener Manufaktur Kammerer wird die Naschkatzen unter den Müttern mit Lebkuchen und Schokolade versorgen. Zusätzlich wird es auch noch frische Waffeln geben. Regionales Gemüse, Natur im Glas, Alles über die Zirbe oder auch Edelbrände von Invivo Spirits runden das Angebot ab. Die perfekten Zutaten, um der Mama zum Muttertag im Anschluss an den Besuch etwas Feines zu kochen. Besonders Mutige können übrigens auch Insekten beim Zirp-Insektenessen verkosten.

Zum Schokolade- und Pralinenkauf hat Hengl auch noch einen Profitipp für Söhne und Töchter: "Schokolade mag es kühl, also rund 20 bis 25 Grad Celsius, darüber wird sie nicht nur flüssig, sondern bekommt auch eine weißliche Farbe und schmeckt dann einfach nicht mehr so gut. Also jedenfalls auf die Temperatur achten, sonst wird sie nicht zum Hochgenuss."

Regionales Handwerk und Livemusik

Wer noch nach einem Geschenk sucht, könnte bei den Dirndlmacherinnen und -machern vor Ort fündig werden. Außerdem ist Österreichs einzige Bürstenmacherin mit einem Stand präsent. Das Einzige, das man vor Ort nicht finden kann, sind Blumen. "Das liegt daran, dass jedes Blumengeschäft an dem Tag ein dermaßen großes Geschäft macht, dass es unmöglich war, noch eines zu bekommen."

Für Stimmung vor Ort sorgen Pablo Grando mit italienischer Musik und Oskar Kainz mit klassischem Wiener Lied.

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