Slacklining ist einer der Trendsports in den Wiener Parks. © iStockphoto

Slacklining: Das ist der Trendsport

Sie haben sicher schon die Typen im Park gesehen, die über Bänder balancieren. Das sind SlacklinerInnen. Der Sport ist seit einigen Jahren im Trend und hat eine beachtliche Vielfalt entwickelt. Wir informieren dich darüber, was man dazu braucht.

Es ist ein Kampf. Slacklinerinnen und Slackliner wissen: Am Anfang kann man kaum drei Sekunden auf dem Band bleiben. Doch falls Sie daran interessiert sind, mit diesem Sport zu beginnen, sollten Sie wissen: Erfolge stellen sich schnell ein. Und es gibt kaum einen besseren Weg, Leute im Park zu beeindrucken als mühelos über die Slackline zu gleiten. Sogar Kunststücke kann man erlernen. Doch Slacklining ist nicht gleich Slacklining. Die Vielfalt ist in der Tat erstaunlich.

Breite Bänder sind schwerer

Der erste Unterschied liegt schon bei den Bändern. Da gibt es schmale und breite, lange und kurze, starke und dünne. Interessanterweise sind es die breiten Bänder, die schwer zu begehen sind. Der zweite Unterschied liegt in der Höhe des Bandes. Da sind deiner Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Logischerweise sollte man am Anfang in harmloser Höhe bleiben. Denn runterfallen wird man oft und ohne Gnade. Die Slackline kann man im Alleingang meistern. Falls einem das aber zu blöd ist, gibt es Kurse sowie Trainerinnen- und Trainerstunden in der Kletterhalle Wien. Dort hat man auch einen netten Parcour, der einem das Aufbauen der eigenen Line erspart. PS: Spannt man eine Line zwischen zwei Bäumen, sollte man den Bäumen und dem Band zuliebe Schoner benutzen.

Tricks und Künste

Hat man sich die Basics angeeignet, eine Slackline gespannt und hält sich darauf, gilt es, die verschiedenen Varianten zu erkunden. Die gebräuchlichste ist die Lowline oder Trickline. Dabei wird niedrig und eher schwach gespannt und sie wird für Tricks aller Art genutzt. Das kann Umdrehen sein, aber auch Hinsetzen oder sogar Knien. Quasi das Pendant dazu ist die Longline. Diese macht das eigentliche Gehen schwer, da die Line lang und gewichtig ist. Wenn sie mal schwingt, beruhigt sie sich nur sehr schwer.

Salto gefällig?

Doch es geht noch wilder: Rodeoline! Diese ist total ungespannt und hängt sehr schlaff. Man sinkt entsprechend weit ein. Das Gehen wird dadurch schon enorm schwer und auch Profis fallen öfter mal runter. Total straff wiederum ist die Jumpline, auf der die verrückten Sprünge vollführt werden. Manche schaffen auf dieser Line sogar Salti. Eine ganz durchgeknallte Sonderform ist die Darkline. Der Name sagt es: Hier slackst du im Dunkeln und musst ohne Sicht gehen und nur dem Gefühl vertrauen.

Nur für Profis

Am meisten Aufsehen erregt allerdings die Highline. Die ist in mehreren Metern Höhe gespannt. Das können zehn Meter sein, wie jene in der Kletterhalle Wien, aber auch Hunderte Meter. In der Kletterhalle wirst du abgesichert. Aber die Künstlerinnen und Künstler in wirklich schwindelerregenden Höhen sind auf sich alleine gestellt. Auch wenn es meist eine Sicherheitsschlinge gibt. Dementsprechend sollten das wirklich nur Profis angehen. Hier muss nicht nur das Gleichgewicht perfekt sein, auch das Nervenkostüm sollte halten.

Klingt so, als wäre die Slackline genau Ihr Fall? Na dann los! In Wien gibt es schon einige Vereine und Vereinigungen wie etwa die Vienna Slackliners. In der Kletterhalle Wien wiederum hat man wirklich perfekte Bedingungen, um einfach loszulegen und zu lernen. Der Parcours wartet. Slack on!

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