MQ
Das MuseumsQuartier umfasst 6.000 Quadratmeter … © WienTourismus/Christian Stemper © WienTourismus/Christian Stemper
MQ
… und beherbergt unter anderem einige Museen. © Bohmann/AndrewRinkhy © Bohmann/AndrewRinkhy
Theaterhaus DSCHUNGEL
In Hof 2 befindet sich das Theaterhaus DSCHUNGEL. © DSCHUNGEL WIEN © DSCHUNGEL WIEN
Leopold Museum
Das Leopold Museum in Hof 1 zeigt Kunst vom 19. Jahrhundert bis zum zweiten Weltkrieg. © Leopold Museum © Leopold Museum
Halle E+G
In der Mitte von Leopold Museum und mumok ist die Halle E+G, eine Veranstaltungshalle. © Hertha Hurnaus © Hertha Hurnaus
Kunsthalle Wien
In der Kunsthalle Wien, die übrigens nichts mit der Kunsthalle Wien Karlsplatz zu tun hat, ist Gegenwartskunst Zuhause. © David Avazzadeh © David Avazzadeh
Blick vom MQ aus in die City
Das MQ-Gelände liegt gegenüber dem Kunst- beziehungsweise dem Naturhistorischen Museum. © Wien Tourismus/Christian Stemper © Wien Tourismus/Christian Stemper
mumok
Das mumok präsentiert Kunst ab 1954. © mumok © mumok
Winter im MQ
Im Winter gibt es Punsch und kleine Snacks im Hof 1. © saLeh roZati © saLeh roZati
MQ-Point
Im MQ Point findet man das eine oder andere witzige Geschenk. © Bohmann/AndrewRinkhy © Bohmann/AndrewRinkhy
Combinat
Das Geschäftslokal Combinat führt ein ausgesuchtes Sortiment aus Mode, Taschen, Schmuck und Accessoires. © Bohmann/AndrewRinkhy © Bohmann/AndrewRinkhy

Das MuseumsQuartier von allen Seiten

Wer Wien als junge, brodelnde Metropole für Kunst und Geistesleben liebt, kommt nicht am MuseumsQuartier vorbei. Denn auf dem geschichtsträchtigen Gelände befinden sich heute unzählige Kultur- und Freizeiteinrichtungen.

Kein Weg führt daran vorbei und viele Routen führen hindurch: Das innerstädtische Kulturareal MuseumsQuartier, von den Wienerinnen und Wienern liebevoll MQ genannt, bietet ein breites Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten für wahrlich jede Altersklasse.

Blick von oben auf das MQ-Gelände
Ein Blick von oben auf das MQ-Gelände zeigt, wie groß es ist. © Vienna GIS

DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum

Betritt man etwa den Komplex, der immerhin rund 6.000 Quadratmeter umfasst, über den Eingang in der Mariahilfer Straße, ergibt sich für Familien mit Kindern und junge Erwachsene ein wahres Paradies. So lockt etwa im lichtdurchfluteten Hof 2 das Theaterhaus DSCHUNGEL junges Publikum an. Pro Saison finden dort bis zu 1.300 Veranstaltungen, mit Bühnenstücken und Workshops aller Art, mit mehr als 85.000 Besucherinnen und Besuchern statt.

Pinocchio
In der Vorweihnachtszeit setzt das Theaterhaus DSCHUNGEL Wien auf Pinocchio. © Richard Schmetterer

Tipp: Ab Anfang Dezember 2016 präsentiert der DSCHUNGEL WIEN die Weihnachtsproduktion Pinocchio. Gerade in der stressigen Weihnachtszeit ist das Stück ein wunderbarer Ausgleich, das uns die Unbeschwertheit des Kindseins vermittelt, rückt es doch in den Vordergrund, was uns alle menschlich macht: die Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden. Von 20. bis 24. Dezember wird das Schauspiel mit Musik sogar mehrmals täglich, immer um 10.30 und 14.30 oder 16.30 Uhr gespielt, um den Kindern von sieben bis zwölf Jahren das Warten auf das Christkind zu verkürzen. Karten gibt es um 8,50 Euro im Vorverkauf.

wienXtra
In der wienXtra-Kinderinfo gibt es unzählige Infos und Freizeittipps für Kinder und Jugendliche. © Bubu Dujmic

wienXtra-kinderinfo

Verlässt man das Theaterhaus DSCHUNGEL, findet sich vis-à-vis die wienXtra-kinderinfo, ein Service der Stadt. Interessierte können sich hier kostenlos und umfassend über das gesamte Freizeitangebot für Kinder bis 13 Jahren in Wien informieren. Egal ob Sport, Musik, Theater, Kreativ, Action oder Museum, im Inforaum findet sich, dank vielseitiger Flyer und Programmbroschüren, für jedes Kind das passende Freizeitprogramm. Xtra-Tipp: Während Erwachsene sich auch umfassend persönlich beraten lassen können, steht für Kinder eine Spiellandschaft zum Klettern und Rutschen bereit.

ZOOM Kindermuseum
Ein- bis 14-Jährige sammeln im ZOOM Kindermuseum erste Museumserfahrungen. © ZOOM Kindermuseum/J. J. Kucek

ZOOM Kindermuseum

Ebenfalls im Hof 2 befindet sich das ZOOM Kindermuseum. Kinder von ein bis 14 Jahren sind hier herzlich eingeladen, ihre ersten Museumserfahrungen zu sammeln. Für Babys und Kindergartenkinder eignet sich besonders der ZOOM Ozean, ein vielfältiger Spiel- und Erlebnisbereich. Kinder ab acht Jahren sind im ZOOM Trickfilmstudio gut aufgehoben. Im Mittelpunkt steht hier ein kreativer und selbstbestimmter Umgang mit Multimediatechnologien. Jeder Workshop wird von einer pädagogisch erfahrenen Person aus dem ZOOM-Team begleitet. Im ZOOM Atelier experimentieren Kinder von drei bis zwölf Jahren mit verschiedenen bildnerischen Materialien und Techniken. Wechselnde Mitmachausstellungen richten sich ebenfalls an Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Bis 26. Februar 2017 läuft beispielsweise die Mitmachausstellung "Hör Hör! Schau Schau!". Hierbei lernen Kinder von sechs bis zwölf Jahren, wie Hören und Sehen funktionieren.
Tipp: Damit im ZOOM auch die Eltern nicht zu kurz kommen, organisiert das Kindermuseum regelmäßig Sonderveranstaltungen wie etwa die ZOOM Lectures für Erwachsene.

MQ
Der Eingang zum Tanzquartier Wien liegt im großen Hof 1. © Hertha Hurnaus

Tanzquartier Wien

Spaziert man tiefer ins MuseumsQuartier hinein und lässt Hof 2 hinter sich, gelangt man in den Hof 1, das Herzstück des Geländes, wo sich etwa auch der Eingang zum Tanzquartier Wien befindet. Dieses ist seit 2001 Österreichs erstes Zentrum für zeitgenössischen Tanz und Performance und bietet von September bis Juni Tanzproduktionen und Performances von nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern, Kompanien und Tanzschaffenden. Es versteht sich als Haus der Öffnung, in dem eine differenzierte, inspirierte und gesellschaftskritische Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Tanz und Performance stattfindet. Darüber hinaus hat das Tanzquartier Wien ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches sich unter anderem aus täglichen Trainings und Workshops für professionelle Tänzerinnen und Tänzer, einer monatlichen Theorie-Redereihe mit Vorträgen, einer öffentlichen Bibliothek und Mediathek, Vermittlungsprogrammen für Studierende sowie Schülerinnen und Schüler, Gesprächen mit Kreativen, Podiumsdiskussionen, Auditions, Showings und Einführungen zusammensetzt.
Tipp: Bei Premierenterminen bietet das Tanzquartier Wien eine Kinderbetreuung für Besucherinnen und Besucher an.

Bild von Schiele
Die weltweit größte Egon-Schiele-Sammlung hat im Leopold Museum seinen Platz. © Österreich Werbung/Trumler

Museales Zentrum

Auch Kunst und Kultur, Geschichte und Gegenwart genauso wie Jugendliche und Erwachsene sind im Hof 1 zu Hause. Denn hier befindet sich einerseits das Leopold Museum mit der weltweit größten Egon-Schiele-Sammlung, Werken von Gustav Klimt sowie zum Thema Wien um 1900 und andererseits das mumok, in dem der Fokus auf der Kunst ab 1954 liegt. Die Brücke zwischen den beiden Gebäuden schlagen die Veranstaltungsräume Hallen E+G und die Kunsthalle Wien, in denen die internationale zeitgenössische Kunst zu Hause ist. Optisch spannend sind dabei die architektonischen Gegensätze. So stehen die Hallen E+G, die ehemaligen kaiserliche Hofstallungen, im starken Kontrast zu der anthrazitgrauen Basaltlava-Fassade des mumok und der weißen Front aus Donaumuschelkalk des Leopold Museums. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, verbinden sich die Stile zu einem stimmigen Gesamtbild. Darüber hinaus hat das Q21 im Hof 1 den Hauptteil seiner Räumlichkeiten, die sich über das gesamte MQ verteilen. Q21 ist Arbeitsplatz für rund 50 Initiativen, Vereine, Agenturen und Redaktionen aus dem Kulturbereich.
Tipp: Im Café Halle der Kunsthalle Wien lässt es sich unter anderem herrlich brunchen, während man einen wunderbaren Blick über das gesamte Areal genießen kann.

Passfotoautomat
Am Gelände in Hof 1 steht auch ein Passfotoautomat, der im alten Schwarz-weiß-Stil Bilder aufnimmt. © Bohmann/AndrewRinkhy

Unter freiem Himmel

Im Sommer und wenn es das Wetter zulässt, haben auch die gastronomischen Stätten im Hof ihre Tische aufgestellt. Ob internationales Essen oder Cupcakes, Gourmets jeden Geschmacks werden auf dem Areal des MQ etwas finden, das sie im Hof genießen können. Zudem kann man auf den MQ-Hofmöbeln entspannen und relaxen. Bewährt und bekannt: In den netten Museumsshops in den Museen selbst wie auch im MQ Point beim Haupteingang gibt es stets witzige Postkarten, Kunstbücher, schräge Tischlampen, ausgefallene Stücke aus Porzellan oder Kleidung zu entdecken.
Tipp: Kultige Passfotos im alten Schwarz-weiß-Stil lassen sich im Hof 3 bei einem analogen Fotoautomaten aus den 1960ern machen.

Architekturzentrum Wien
Das Architekturzentrum Wien ist zeitgleich Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Forschungszentrum zum Thema Architektur und Baukultur. © Hertha Hurnaus

Architektur pur

Wer den Hof 1 weiter in Richtung Volkstheater durchquert, landet schließlich im seitlich gelegenen Hof 7, in dem das Architekturzentrum Wien seinen Sitz hat. Es versteht sich als Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Forschungszentrum zum Thema Architektur und Baukultur. Werkvorträge, Podiumsdiskussionen, Kongresse, Symposien und wechselnde Schauen inklusive.
Tipp: Schauen Sie in der Dauerausstellung "a_schau. Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert" vorbei. Im Hof 7 befindet sich ein weiterer Ausgang, der, verkehrsgünstig gelegen, direkt zum Volkstheater führt. Und wer jetzt noch nicht genug hat: Umdrehen und das Ganze in umgekehrter Reihenfolge retour!

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