Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes der U-Bahn fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates. © Wiener Linien
Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes der U-Bahn fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates. © Wiener Linien
Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes der U-Bahn fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates. © Wiener Linien
Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes der U-Bahn fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates. © Wiener Linien
Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes der U-Bahn fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates. © Wiener Linien

Geschichte der Wiener U-Bahn

1968 wurde der Bau der Wiener U-Bahn beschlossen. Heute umfasst das Streckennetz 80 Kilometer und 104 Stationen.

Das Verkehrsnetz der Wiener Linien gehört zu den bestausgebauten in ganz Europa. Herzstück ist die U-Bahn, die täglich 41.000 Kilometer zurücklegt. Der Startschuss zum Bau des Grundnetzes fiel am 26. Jänner 1968 mit einem Beschluss des Wiener Gemeinderates: Die Linien U1, U2 und U4 sollten eine bessere Erschließung des Stadtkerns ermöglichen, das bereits vorhandene Bus- und Straßenbahnnetz ergänzen und einen künftigen Netzausbau ermöglichen. 1978 wurde schließlich das erste Teilstück zwischen Karlsplatz und Reumannplatz eröffnet. Mittlerweile sind 1,5 Millionen Fahrgäste auf fünf U-Bahn-Linien unterwegs. Das Netz umfasst 80 Kilometer mit 104 Stationen.

Stadtbahn für Wien

Die ersten Pläne zum Bau einer Wiener U-Bahn wurden bereits 1844 vorgestellt. Rund 20 konkrete Projektentwürfe lagen bis dahin vor. Der Schwarze Freitag und der darauffolgende Börsencrash machten aber jegliche Bauvorhaben zunichte. Die Wende kam dann im 19. Jahrhundert, auch als großes U-Bahn-Zeitalter bekannt. Großstädte wie London, New York und Paris planten und bauten ihre U-Bahnen. Wien entschied sich zunächst für die Inbetriebnahme der Wiener Stadtbahn. Pläne zum U-Bahn-Bau mussten aufgrund zweier Weltkriege auf Eis gelegt werden.

Ustrab als U-Bahn-Vorläufer

Stadtbahn, Straßenbahn, Schnellbahn und Bus waren dem stetig wachsenden Wien jedoch bald nicht mehr gewachsen. In den 1960er-Jahren setzte man daher auf die Ustrab, die Unterpflasterstraßenbahn, die erstmals 1966 unterwegs war. Das zunehmende Verkehrsproblem konnte dennoch nicht gelöst werden. Wissenschaftliche Analysen etwa von der Technischen Universität Wien untermauerten die Notwendigkeit zum Bau einer U-Bahn.

Start in neues Zeitalter

Mit dem Beschluss des Gemeinderates 1968 stand dann einem Sprung ins U-Bahn-Zeitalter nichts mehr im Weg. Am 3. November 1969 begannen die Bauarbeiten. Nach der ersten Bauphase führte die U1 vom Reumannplatz nach Kagran, die U2 vom Karlsplatz zum Schottenring und die U4 von Heiligenstadt nach Hütteldorf. In der nächsten Bauphase wurde aus den Gürtelstadtbahnen die U6, die U3 wurde neu gegraben. Die U2 fährt mittlerweile bis zur Seestadt Aspern und wird bis 2023 zum Matzleinsdorfer Platz verlängert. Die U1 wird bis 2017 nach Oberlaa verlängert, die neue U5 soll ab 2023 zwischen Karlsplatz und Altem AKH unterwegs sein.

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