Das Browsergame "Entdecke wohnpartner" lädt in die bunte Gemeindebauwelt ein. © wohnpartner

 

Auf spielerische Weise wohnpartner entdecken

Das Browsergame "Entdecke wohnpartner" ist ein spielerischer Ausflug in die vielen Services von wohnpartner. Das Spiel zeigt auf amüsante Art, was gute Nachbarschaft ausmacht.

Sie sind die guten Geister im Gemeindebau: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von wohnpartner Wien kümmern sich seit mehr als zehn Jahren um die Anliegen der Menschen. Der Nachbarschaftsservice ist unentwegt im Einsatz, um die Gemeinschaft zu stärken und für ein gutes Miteinander zu sorgen. Ein neues Browsergame, also ein Spiel, das man direkt in Browsern wie Internet Explorer oder Firefox spielen kann, gibt jetzt einen interaktiven Einblick in die zahlreichen Services von wohnpartner.

Die digitale Gemeindebauwelt

In Spiel "Entdecke wohnpartner" kann man den Gemeindebau erkunden, die Bewohnerinnen und Bewohner kennenlernen und zum Beispiel helfen, Konflikte zu lösen. Mit interaktiven Szenen und vielen Hintergrundinformationen bringt das Spiel die Arbeit der rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von wohnpartner näher. Bei jedem Klick auf die Menschen, die man im virtuellen Gemeindebau sieht, erhält man weitere Facts. Zum Beispiel lernt man, dass wohnpartner an 26 Standorten aktiv ist. Ein Klick auf die Dame vor der Bücherkabine lehrt, dass die sogenannten "BücherKABINEN" umgebaute Telefonzellen sind, die mit Büchern ein neues Leben erhalten. Leseratten können hier Bücher ausleihen und natürlich auch zurücklassen. So entsteht ein spannender kultureller Austausch.

Weitere Szenerien auf der Seite: ein Schachspiel, in dem man mehr über die Schachschule im Gemeindebau erfährt, oder ein älterer Herr auf einer Bank, der das ZeitzeugInnen-Projekt vorstellt. Ein neu einziehendes Paar dient als Portal in die Initiative "Willkommen Nachbar", in deren Rahmen Ehrenamtliche Neuankömmlinge beim Einzug unterstützen.

 

Spielerisch Konflikte lösen

Man kann aber auch auf einzelne Wohnungen klicken und so noch tiefer in den Gemeindebau eintauchen. In einer Wohnung trifft man auf eine alte Dame, die begeistert Polka hört. Leider nur viel zu laut. Lärmbelästigung ist die häufigste Konfliktsituation. Jetzt liegt es an uns, den Konflikt zu lösen.

Indem man auf die alte Dame klickt, kann man das persönliche Gespräch suchen. Immer ein guter erster Schritt, diesmal aber ineffektiv. Sie hört das Telefon nicht! Wenn man auf den Fernseher klickt, kann man unter anderem Lärm mit Lärm bekämpfen, aber das erweist sich als schlechte Idee: Die Dame dreht die Musik dann einfach noch lauter. Schließlich nutzen wir das Telefon, um wohnpartner anzurufen, und heureka: Der Konflikt wird gelöst. So lernt man im Spiel die Konfliktlösungsarbeit kennen. In einer anderen Wohnung schwelt noch ein Zwist, weil ein Mitbewohner am Balkon grillt. Wie das wohl ausgeht?

Aus NachbarInnen sollen FreundInnen werden

Im interaktiven BewohnerInnenzentrum kann man die vielen gemeinsamen Aktivitäten im Gemeindebau kennenlernen. Vom Kochen bis zur ehrenamtlichen Lernbegleitung gibt es diverse wohnpartner-Projekte, bei denen Menschen miteinander Spaß haben und füreinander da sind. Wenn die Menschen aufeinander zugehen, klappt das Leben im Gemeindebau nämlich immer noch am besten. Im Hof finden wir auch noch einen interaktiven Garten, den man mit wenigen Mausklicks schön gestalten kann. Das gemeinsame Garteln zählt ja zu den beliebtesten Unternehmungen überhaupt.

Im Spiel gibt’s auch noch ein kleines Minispiel: Es gilt, fünf Mitglieder des 1. Wiener Gemeindebauchors zu finden, damit diese gemeinsam ein Ständchen trällern. Gar nicht so leicht. Wir suchen Nummer fünf immer noch …

Fazit: Das Browsergame ist ein spielerischer Einblick in die wohnpartner-Welt. Die Idee wurde mit sehr viel Humor umgesetzt. So tauchen zwischendurch nicht nur Geisterjägerinnen und Geisterjäger, sondern auch UFOs auf. Die Animationen sind durchwegs gelungen, und es macht einfach Spaß, sich durch die kleine Gemeindebauwelt zu klicken.