Die Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die HobbybastlerInnen zur Zeit des Wirtschaftswunders waren. © Moritz Bernoully

 

"märklinMODERNE" im Hofmobiliendepot: Architektur in Miniatur

Die Schau "märklinMODERNE" zeigt erstmals, wie architekturbegeistert ModelleisenbahnerInnen waren. Moderne Villen und Hochhäuser hielten mit den Gleisen Einzug in Hobbykeller und Kinderzimmer der Wirtschaftswunderzeit. CLUB WIEN verlost 5 x 2 Tickets.

Modellbau wird oft belächelt. Dabei hielten in der Wirtschaftswunderzeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit Bahnen und Gleisen auch moderne Villen und avantgardistische Hochhäuser Einzug in Hobbykeller und Kinderzimmer. Die Ausstellung "märklinMODERNE" stellt erstmals nicht die beliebten Fahrzeuge, sondern die Architektur rund um Loks und Züge in den Mittelpunkt, um zu verdeutlichen, wie architekturbegeistert die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner waren.

Um ein paar Schilling oder D-Mark konnten sich Hobbybastlerinnen und Hobbybastler eine futuristisch anmutende Tankstelle oder eine Villa im Maßstab 1:87 kaufen. Die Ausstellung zeigt aber auch Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original und stellt sie mit großformatigen Fotografien ihren architektonischen Vorbildern gegenüber. Ebenfalls aufgebaut sind drei große Modellbahnanlagen.

Ausstellung "märklinMODERNE"

  • Wann: Mittwoch, 11. März bis Sonntag, 12. Juli 2020
  • Wo: Hofmobiliendepot, Möbel Museum Wien, 7., Andreasgasse 7
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Montag Ruhetag
  • Öffis: U3 bis Zieglergasse, Bus 13A bis Mariahilfer Straße/Neubaugasse
  • Weitere Infos unter www.hofmobiliendepot.at

 

Aufgrund des Erlasses der österreichischen Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) ist das Hofmobiliendepot voraussichtlich bis einschließlich 13. April 2020 geschlossen.

 

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Teilnahmeschluss: Dienstag, 14. April 2020